IN MEMORIAM >STENFALK KLEINFIGURENKUNST<

+ MACK ++ MACK ++ MACK ++ MACK ++ MACK ++ MACK ++ MACK ++ MACK ++ MACK +

 

Mack Trucks, Inc. ist ein US-amerikanischer Nutzfahrzeughersteller. Das Unternehmen wurde 1900 als Mack Brothers Company gegründet und ist seit 2001 Teil der schwedischen Volvo Group. Mack ist in den USA vor allem für schwere Lastkraftwagen für Fernverkehr und Bauwirtschaft bekannt, mit dem Ruf, äußerst robuste Fahrzeuge („built like a Mack Truck“) herzustellen. Im Ersten Weltkrieg lieferte Mack über 6000 Lastwagen an die Armeen der USA und Großbritanniens. Britische Soldaten verglichen das Aussehen der Mack-Lastwagen damals mit Bulldoggen, wodurch die Bulldogge zum Maskottchen der Marke wurde und bis heute geblieben ist. 1962 wird das F-Modell, ein COE mit Ganzstahl-Sleeper oder als Daycab, eingeführt. Dies war das erste Modell der völlig neuen Familie von COE- und konventionellen Modellen, 1966 folgte die R-Reihe, die sich in der Tradition ihrer Vorgänger als einer der weltweit beliebtesten schweren Diesel-Lkw bewies. Kurz nach der Einführung des R-Modells debütierte Macks revolutionärer Maxidyne-Dieselmotor zusammen mit dem Maxitorque-Getriebe. Bis heute produziert Mack erfolgreich schwere LKW.

  

RW613 Superliner (1985)

 

Der Superliner ist eine Modellreihe mit konventioneller Kabine, die als Flaggschiff der Mack-Produktlinie in Nordamerika diente und von 1977 bis 1993 produziert wurde. Die Entwicklung begann in den frühen 1970er Jahren bei Brockway, einem Tochterunternehmen, das 1977 liquidiert wurde. Mack setzte die Entwicklung und Produktion des Superliner unter eigenem Namen fort. Die Kabinenlänge beträgt 118 Inch bzw. 3 Meter im Original und 41,5 mm im Modell. Hoch ist die Kabine vom Kotflügel bis zum Dach 28 mm, die Breite liegt bei 32 mm. Auch der Mack wurde komplett aus Plastik aufgebaut, die Kotflügel sind hier aber im Vergleich zum einteiligen Freightliner-Bauteil aus jeweils 10 Einzelteilen zusammengefügt. Zudem mussten sie nach der Montage noch einmal gekürzt werden, da ich in der Zeichnung einen Rechenfehler eingearbeitet hatte. Auch die Hauben-Ornamentik mit verschiedenen Sicken und erhabenen Teilen auszuarbeiten, ist deutlich aufwändiger als z.B. beim FLC. Auf der Fahrerseite sind die Fenster noch nicht abschließend ausgefeilt, links kann man erkennen, wie das einmal aussehen wird. Im Führerhaus ist der Boden bereits wieder eröffnet, trotzdem steht auch diese Karosse noch vor etlichen Maßnahmen, die umzusetzen sind. Ich halte Euch auf dem Laufenden, sofern es neues zu berichten gibt!

 

       

Aufbau Cab, Haube und Kotflügel

 

Cab mit Haube, Perspektivansicht

 

Cab mit Haube, Seitenansicht Fahrerseite